Endlich los-starten: Die ersten Tage

Am 29.8 in aller Früh hab ich mich nun mit einem weinenden (Abschied nehmen für ein Jahr ist weit schwerer als man es sich vorstellt) und einem lachenden, gespannten Auge auf meine einjährige Reise begeben. Den 14h langen Flug von Wien über Amsterdam und schließlich nach Quito haben Anna, meine Volo-Kollegin, und ich gut überstanden.

Die ersten Tage verbrachten wir in Quito bei Salesianern. Dort wurde uns so einiges gezeigt: ein Video über Straßenkinder, ein Straßenkinderprojekt (wo wir zur Abwechslung mal Deutsch sprechen konnten, da dort ein deutscher Volontär tätig ist:), aber auch die Stadt, welche einfach faszinierend und riesig ist. Die Gebäude, Plätze und besonders die vielen Kirchen sind wunderschön – vor allem bei nächtlicher Beleuchtung ist es einfach atemberaubend.

 

Schnell – nachdem wir 2-3mal eine Stunde sitzen gelassen wurden - wurde uns auch klar, dass Pünktlichkeit hier ein Fremdwort ist. Allerdings freuen sie sich, dass wir so pünktlich sind. :-)

 

Da Quito auf 2600-2800m liegt war das wahrscheinlich nicht der optimalste Ort sich an die Höhe zu gewöhnen, aber eigentlich ging es und geht es uns sehr gut damit – kein Kopfweh und keine Kreislaufprobleme, nur schnelle Erschöpfung bei geringer Anstrengung.

 

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